Kennenlern-Treffen Mittwoch 9.11

Hey! Du wolltest schon immer mal Offenbach Solidarisch kennenlernen.
Dann komm morgen zum Solidarischen Barabend und zu unserem
Kennenlern-Treffen am 9.11., 19:00 in der Frankfurter Straße 13-15. Am 9.11 stellen wir uns, Offenbach Solidarisch, vor und freuen uns über Menschen, die Lust haben bei uns aktiv zu werden.

Für eine Solidarische Praxis!
Schritt für Schritt – Tag für Tag!

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BARabend Walterspassage OF

LOS lädt dich ein zum solidarischen Barabend am Mittwoch den 2.11.22 von 19:00 – 22:00 im Atelier der Walterpassage. (Frankfurter Straße 13-15, OF, 1.Stock, Klingel Untot e.V. ) Wir freuen uns dich kennenzulernen.

Bitte teste dich vorher auf Corona, wir werden auch Schnelltests vorrätig haben.

Du hast Interesse uns kennenzulernen oder möchtest mit einem Anliegen auf uns zukommen, aber hast am Barabend keine Zeit? Kein Problem, wir treffen uns jeden Mittwoch um 19:00 Uhr im Atelier der Walterpassage zum offenen Plenum und sind alternativ jederzeit per Mail ansprechbar.

Bei Offenbach Solidarisch (LOS) treffen sich Menschen, die einen Umgang mit den Zumutungen des Alltags unter den gegebenen Bedinungen suchen, diese (in Auseinandersetzung) verändern und so einen Weg zum guten, wilden Leben finden wollen. Bei Ärger mit z.B. Behörden, Vermieter*innen, Mackern und Chef*innen unterstützen wir uns. Wir besprechen Konflikte in einer großen Runde und beraten uns gegenseitig. Dabei ist es egal, ob Leute einmalig mit einem konkreten Problem kommen oder sich langfristig organisieren wollen. Wir machen, was wir zusammen für wichtig und richtig halten. Denn wir entscheiden in allen Fragen gemeinsam – basisdemokratisch. So haben wir auch schon zu Organizing und Antifaschismus gearbeitet, Mieter*innenkämpfe unterstützt, Vorträge, Filmvorführungen und Barabende organisiert.

Regelmäßig stellen wir fest, dass unsere persönlichen Konflikte gesellschaftliche Ursachen haben. Sie entstammen den patriarchalen, kapitalistischen, rassistischen und antisemtischen Herrschaftsverhältnissen, die unseren Alltag durchziehen. Wir setzen uns dagegen gemeinsam zur Wehr und streben eine Gesellschaft an, in der alle über die sie betreffenden Fragen selbst entscheiden. Ein solcher Wandel lässt sich weder wählen noch verordnen. Er entsteht Schritt für Schritt, Tag für Tag, durch solidarische Praktiken.

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I, Daniel Blake | STÜHLE BRINGEN PLÄTZE NEHMEN

Solikino am 19.08 um 21:00, Frankfurter Straße 13 in der Offenbacher Fußgänger*innenzone, kostenlos.
Die Filmvorführung wird bei Regen in den Räumlichkeiten der Ateliergemeinschaft Walterspassage stattfinden, gleiche Hausnummer.

Film “I, Daniel Blake” OmU, FSK 6 Jahre
er hat einen schlaganfall hinter sich, wird jedoch vom jobcenter in newcastle als arbeitsfähig eingestuft und muss sich für alle möglichen jobs bewerben. was daniel blake im jobcenter in großbritannien passiert, kann jeder und jedem in europa passieren.
er wehrt sich, kämpft um seine würde, sein recht und bleibt im kampf nicht allein. er lernt menschen wie katie und seinen coolen nachbarn kennen, geht solidarische beziehungen ein, verliebt sich.. aber seine frühere krankheit ist noch nicht verheilt.
ein film von ken loach, gb 2016, 101 minuten

stay informed: Änderungen geben wir über den Trichter, trichter.noblogs.org , bekannt und halten diesen Blogeintrag aktuell

UPDATE: Wetter sieht gut aus für Freitag! Sollte das Wetter doch kippen, zeigen wir den Film drinnen. Kommt so oder so also gerne vorbei! Drinnen gilt 3G.

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I Am Not Your Negro | STÜHLE BRINGEN PLÄTZE NEHMEN


Solikino am 29.07 um 21:00, Frankfurter Straße 13 in der Offenbacher Fußgänger*innenzone, kostenlos

Weiter Filmtermine: 19.08 “I, Daniel Blake”
stay informed: Änderungen geben wir über den Trichter, trichter.noblogs.org , bekannt und halten diesen Blogeintrag aktuell

UPDATE: Ob drinnen (bei Regen) oder draußen, das Film-Screening wird vor oder in der Frankfurter Straße 13 stattfinden – also komm vorbei!

Wenn der Film drinnen stattfindet, bitte Impf- oder Genesenennachweis, sowie tagesaktuellen Coronatestbeleg oder Selbsttest mitbringen. Es wird gut gelüftet und eine Maske ist beim Bewegen durch den Raum und Gängen zu tragen.

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Pride | STÜHLE BRINGEN PLÄTZE NEHMEN

Solikino am 24.06 um 21:00, Frankfurter Straße 13 in der Offenbacher Fußgänger*innenzone, kostenlos

Pride OmU

wales, 1984: bergarbeiter*innen & angehörige kämpfen mit der gewerkschaft num in einem der längsten streiks der neueren britischen geschichte gegen die neoliberale zerschlagung des bergbaus
london, zur selben zeit: eine gruppe von menschen aus der lgbtq+-community (>>lesbian and gays support the miners<<) sammelt spenden zur unterstützung der streikenden. sie nehmen ihren kleinbus und wollen die spenden direkt in wales übergeben.
was dann geschieht ist ein hartes aufeinandertreffen verschiedener >>milieus<<…
nach einer wahren begebenheit von matthew warchus (gb, 2014)

Weiter Filmtermine: 29.07 (I’m not your negro) und 19.08 (i, Daniel Blake)
stay informed: Änderungen geben wir über den Trichter, trichter.noblogs.org , bekannt und halten diesen Blogeintrag aktuell

Update: Bei schlechten Wetter wird der Film drinnen, Frankfurter Straße 13, gezeigt. Bitte Impf/Genesenennachweis, sowie tagesaktuellen Coronatestbeleg oder Selbsttest mitbringen. Es wird gut gelüftet und eine Maske ist beim bewegen durch den Raum und Gängen zu tragen.

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Tag 11: Untersuchungsausschuss zu den rassistischen Morden in Hanau

Montag, 16.05.2022
Mahnwache und Kundgebung von 9:30 bis 16:00
Dernsches Gelände Wiesbaden

An dem Tag sagen aus: Zwei Polizist*innen und der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz. Einer der beiden Polizist*innen hatte bereits 2004 Kontakt zum Täter und dem Vater des Täters und bearbeitete ihre Anzeigen “gegen den deutschen Inlandsgeheimdienst” und wegen “Bespitzelung ihrer Familie”. Der Zeuge kann daher Angaben über die schon lange bekannten rassistischen Verhaltensweisen von Vater und Sohn machen, sowie darüber berichten, wie seitens der Behörden mit diesen Informationen umgegangen wurde. Auch der zweite Polizist hatte direkten Kontakt zum Täter. Der Präsident des hessischen Verfassungsschutzes kann darüber berichten, wie im Allgemeinen mit solchen Informationen umgegangen wird und was konkret über den Täter und seinen Vater in seiner Behörde bekannt war.

Solidarität mit den Angehörigen und Überlebenden!
Lückenlose Aufklärung und politische Konsequenzen!

Mehr Infos: https://19feb-hanau.org/
Kontakt zur in Offenbach aktiven Support-Gruppe of-cometogether@systemli.org

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Gemeinsame Anreise nach Hanau und Gedenken in Offenbach

Vor zwei Jahren, am 19.Februar 2020, wurden Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin bei einem rassitischen Terroranschlag in Hanau ermordet.
Seitdem haben Angehörige, Überlebende und Unterstützer*innen unermüdlich für eine angemessene Erinnerung,für Gerechtigkeit, eine lückenlose Aufklärung und politische Konsequenzen gekämpft.
Dabei sehen sich Angehörige und Überlebende vor allem durch Institutionen und deren Vertreter*innen zahlreichen Widerständen und Respektlosigkeiten ausgesetzt. Ein struktureller Unwille zur Aufklärung zeigt sich ein ums andere Mal, sodass Angehörige und Überlebende selbst Aufklärung betreiben mussten, indem sie umfassende Recherchen durchführten und veranlassten.
Diese Zustände sind nicht hinnehmbar! Deshalb rufen verschiedene Gruppen zu einer Demonstration am 19.02.22 um 16Uhr am Hanauer Marktplatz auf.

Wir wollen aus Offenbach an diesem Tag auch präsent sein, um gemeinsam zu gedenken, zu trauern und mit Familien und Überlebenden solidarisch zu sein.

Dafür wird es einen Zugetreffpunkt für eine gemeinsame Anreise nach Hanau geben:
S9:15.15 Uhr OF-Marktplatz, beim letzten Waggon.

Außerdem wird es in Offenbach am 19.02, mittags um 13.00 Uhr auf dem Neuen Friedhof (Mülheimer Str. 425) ein Gedenken geben, zu dem die Initiative 19.Februar öffentlich eingeladen hat.

Für eine angemessene Erinnerung, Gerechtigkeit, lückenlose Aufklärung und politische Konsequenzen. Damit Ferhat, Hamza, Said Nesar, Vili, Mercedes, Kaloyan, Fatih, Sedat und Gökhan nie vergessen werden!

Quelle: of-cometogether, Twitter KeinSchlussstr_

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Anmerkung zu Kommentaren auf unserem alten Blogsport-Blog

Auf dem früheren Blog bei blogsport von LOS! Offenbach Solidarisch gab es unter unserem Logo oft verwirrte und verwirrende, sexistische, Personen verletzende, diffamierende Kommentare (ohne stimmiges Datum).
Wir vermuten, die Ursache liegt auf technischer Seite, wie der mangelenden Verschlüsselung der Webseite. Sie spiegeln in keinster Weise das wider, was wir als solidarische politische Gruppe in Offenbach/M. als eine emanzipative gesellschaftliche Perspektive ansehen, die sich in unserer politischen Meinung niederschlägt.
Es kann aber sein, dass irgendjemensch diese Kommentare wahrnahm und mit uns verband.
Deshalb distanzieren wir uns hier vollständig von diesen ge-fake-ten Inhalten. Wir haben alle unsere Daten, inklusive sogenannter Kommentare auf dem alten Blog gelöscht.

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22. Januar 2022 Querdenken in Offenbach stoppen!

Wir unterstützen den Aufruf zur Gegendemo:

Samstag, 22.01 um 12:00 Uhr
Treffpunkte:
Berliner Straße (vor dem Rathaus)
und
Ecke Kaiserstraße/ Berliner Str.

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Gegen jeden Antisemitismus – in Offenbach und überall – Kundgebung: Freitag, 10.12. (13:00 bis 16:00 Uhr) Mathildenplatz, Offenbach

Seit der Corona-Krise kommt es vermehrt zu Protesten gegen die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Bei diesen Protesten spielen mal eher subtile antisemitische Deutungen aber auch explizit artikulierter Antisemitismus eine zentrale Rolle. Mal ist es Post-Shoa-Antisemitismus – etwa durch das Tragen von gelben Sternen und den Selbstvergleichen von Impfgegner:innen mit den vom NS verfolgten Jüdinnen und Juden und Widerstandskämpfer:innen – oder aber das stets mit neuem Anstrich versehene aber eigentlich uralte Narrativ einer angeblichen “jüdischen Weltverschwörung” bei Q-Anon, #pizzagate oder George Soros, der angeblich von ihm gesteuerten „Umvolkung“.

Antisemitismus ist der Kitt der Querdenken-Bewegung. 

Das ist nicht verwunderlich, da antisemitische Deutungen die Grundlage jeder verschwörungsideologischen Behauptung darstellen. Dabei wird eine angebliche kleine aber global vernetzte Elite für alles Böse auf der Welt verantwortlich gemacht. Verschwörungsideolog:innen bieten so einfache Antworten auf komplizierte gesellschaftliche Zusammenhänge.

Antisemitische Projektionen kommen in jedem gesellschaftlichen/politischen Spektrum vor. Sie dienen einerseits zur Aufwertung der eigenen Gruppe und bieten andererseits einfache Lösungen auf komplizierte Problemlagen, indem sie tatsächliche oder vermeintliche Jüdinnen und Juden für diese verantwortlich machen.

Antisemitismus ist der Kern rechter Ideologie und in Deutschland eine Kontinuität des faschistischen Gedankengutes. Zuletzt wurde das in Offenbach deutlich, wo in der Nacht vom 11. auf den 12. November große Teile der Innenstadt mit antisemitischen und faschistischen Symbolen beschmiert wurden. Dabei wurde auch ein Bezug zur Corona-Pandemie gezogen. Ob AfD-Mitglieder, TattooLaden oder organisierte Faschist:innen wie Franco A. – in Offenbach wohnen viele Menschen mit extrem rechter Gesinnung. 

Ihr habt hier keinen Platz und die Straße gehört uns!

Wir dulden keine Nazi-Propaganda und keine antisemitischen Schmierereien!

Seit Beginn der Corona-Pandemie radikalisiert sich die Querdenken-Bewegung fortlaufend. Dabei gehen Personen aus der bürgerlichen Mitte gemeinsam mit gefestigten Faschos und Vertreter:innen der extremen Rechten sowie Personen aus dem esoterisch-verschwörungsideologischen Milieu auf die Straße. 

Wir stellen uns entschieden gegen jeden Antisemitismus, Faschismus, Geschichtsrevisionismus, Rassismus und jegliche antisemitische Querfront!

Im Frühling 2021 wurde Israel erneut Ziel von Angriffen der terroristischen Hamas. Daraufhin eskalierte in Deutschland, wie bereits 2014, der Antisemitismus von diversen antiimperialistischen Gruppierungen, in Form von explizit israelbezogenem Antisemitismus: Bundesweit wurden antisemitische Parolen auf Demos gerufen, die die Vernichtung des israelischen Staates forderten und auch Angriffe auf Synagogen blieben nicht aus. Auch der Antisemitismus, innerhalb sich selbst als links positionierter Gruppen, stellt ein großes Problem dar. Antisemitische Deutungen sind untrennbarer Bestandteil der Geschichte und Gegenwart der antiimperialistischen Bewegung in Deutschland. Es wird ein, dem eigenen Selbstverständnis nach, linker Befreiungsnationalismus propagiert, der meist doch bloß ein antisemitisches Gut-Böse-Schema zu zeichnen vermag und in seiner Analyse globaler komplexer Konflikte, in denen verschiedenste geopolitische Interessen eine Rolle spielen, Israel als alleinigen Aggressor eines “guten” palästinensischen Volks ausmacht.

Auch und besonders im RheinMain Gebiet und in Frankfurt ist heute eine strikte Abgrenzung von antisemitischen Gruppen innerhalb der (radikalen) linken Bewegung notwendig! Leider ist zur Zeit oft das Gegenteil zu beobachten.

Kein Kuscheln mit Antisemit:innen, Faschist:innen oder Rassist:innen

Kommt daher bitte alle zur Kundgebung am Freitag, den 10.12. ab 13 Uhr am Offenbacher Mathildenplatz und bewerbt sie in euren Kreisen!

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